Pau

Premiere! Premiere! Premiere!

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Liebe Freundinnen und Freunde, Fördernde, Unterstützende und sonstige Wahnsinnige,

ich lade euch herzlich zur Premiere von „Murmeln“ ein!

 

Eine Spielerin begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Welten. Murmeln werden aufeinanderprallen und auf ihrem freien Lauf erzeugen sie Klänge und Töne.

Was murmelt mein Nachbar und wie murmel ich? Verstehen wir uns? Die kleinen, runden Kugeln umkreisen einander, tanzen miteinander, knattern und klackern in ihren Bahnen, laufen über Oberflächen und murmeln so auf ihre eigene Weise.

Murmeln lädt die Zuschauer ein zum Hinhören auf das manchmal ferne Gemurmel, das sanft an das Ohr dringt. Und zum Spiel mit großen und kleinen Kugeln, die zu Planeten und Welten werden.


Spiel: Lisa Remmert
Regie: Steffen Moor

Für Menschen ab 2 Jahren 

Dauer: ca. 35 Minuten

Termine:
10.09.11 um 16 Uhr Helios-Theater, Hamm
11.09.11 um 16 Uhr Helios-Theater, Hamm
12.09.11 um 10 Uhr Helios-Theater, Hamm
13.09.11 um 10 Uhr Helios-Theater, Hamm

Helios Theater, Willy- Brandt-Platz 1d,
59065 Hamm (rechts neben dem Bahnhof Hamm)

Kartentelefon: 02381 – 926837

Geschrieben von steffenmoor

August 21, 2011 um 8:06 pm

Hamm elephantasiert – der Ruhrpott hat keine Identität, warum auch. Er ist.

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Wer in Hamm aus dem Bahnhof tritt, merkt, das seltsames in dieser Stadt vorgeht: Der Willy-Brandt-Platz ist ein grauer Busbahnhof mit Insel, das Heinrich-von-Kleist Forum von größenwahnsinniger Weltstadtsehnsucht und der zur Zeit im Bau befindliche „Platz der deutschen Einheit“ erinnert planerisch mit seinen Buchsbaumhecken an einen Friedhof. Damit ist das unentschieden dieser Stadt wohlwollend umschrieben. Andere Städte hat es nicht besser getroffen: In Hagen thront das Arbeitsagenturleuchtschild skylinebestimmend über der Stadt – was bei dem Schuldenstand nicht weiter verwunderlich ist. Wer in Essen am Bahnhof steht darf in riesigen Lettern erlesen: Essen – die Einkaufsstadt. Das ergibt wenigstens noch einen Sinn, und mehr als einkaufen (achja, shoppen) geht in Essen auch wirklich nicht. Mülheim an der Ruhr hingegen verwehrt sich jedweder weiteren Assoziation mit dem Spruch: Mülheim – Stadt am Fluss. Passt, und darüber möchte man ertrinken. Über Dortmund thront ein unvergleichliches U einer alten Biermarke über ein european center for creative economy, und Ecce homo: in weiten Teilen muss sich dieser Umstand tatsächlich schöngetrunken werden.  Manchmal überkommt mich bei solch einem städtebaulichen Entréeirrsinn das schöne Gefühl für eine Region die keine Identität mehr braucht. Ruhr2010 scheitern mit der Idee der Metropolenidentität ist der Verweigerung der Menschen zu verdanken. Der meist unbewussten Verweigerung, die noch in den alten Schächten und Hütten fußt oder eher eingeschweisst ist. Wir lassen uns nicht vorschreiben was wir noch immer lieben und eigentlich nicht mehr lieben dürfen. Verweigert euch. Wir sind.

Geschrieben von steffenmoor

Juni 20, 2011 um 11:26 am

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2010 in review

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The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads Fresher than ever.

Crunchy numbers

Featured image

A helper monkey made this abstract painting, inspired by your stats.

A Boeing 747-400 passenger jet can hold 416 passengers. This blog was viewed about 3,200 times in 2010. That’s about 8 full 747s.

In 2010, there were 34 new posts, growing the total archive of this blog to 113 posts. There were 10 pictures uploaded, taking up a total of 13mb. That’s about a picture per month.

The busiest day of the year was March 1st with 64 views. The most popular post that day was Mist.

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were steffenmoor.de, facebook.com, twitter.com, de.wordpress.com, and studivz.net.

Some visitors came searching, mostly for steffen moor, steffenmoor, bundeswehr haare, lachschon, and cdu hamm.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Mist February 2010
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2

5. Kapitel: Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann kennenlernen January 2010

3

No Pasaran! Dresden Neustadt 2010 February 2010
1 comment

4

Es fällt auseinander.. May 2010
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5

Einwerfen – Hamm und Ruhr2010 January 2010
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Geschrieben von steffenmoor

Juni 20, 2011 um 11:23 am

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Brüder, zur Sonne, zur Freiheit

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SchüttelSchüttelKopfKopf. Vor dem Gesetz steht ein Torhüter. Woyzeck, Moral das ist, wenn man moralisch ist. Heute Abend nach Ahlen und morgen in Hamm: Naziaufmärschen entgegentreten. Überall und jederzeit.

Alle aktuellen Informationen dann immer wieder auf der wunderbaren Internetseite www.naziaufmarsch-entgegentreten.de

Und mit einem Augenzwinkern mehr oder weniger weise ich, für alle geneigten Leser_innen, auf folgende Inszenierung hin: Verstanden!

Geschrieben von steffenmoor

Oktober 22, 2010 um 9:41 am

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Stadt ohne Geld

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Bin ja zur Zeit auch Regiehospitant bei StadtohneGeld und nach der Auftaktveranstaltung sammle ich hier mal ein erstes Presseecho mit Berichten auf diversen Plattformen. Viel Spass damit:

WDR Lokalzeit – Interview mit Hendrik Feldkamp, Liveschalterei zu KayVoges und Probenausschnitten

WDR3 Radio – Bericht von Stefan Keim

Lab2010.tv – gleich mal vier Beiträge (EINS & ZWEI & DREI & VIER)

Nachtkritik – Einmal grinsen und zurück

DerWesten und RuhrNachrichten- Artikel zum Auftakt

Weitere Artikel

Null Euro Urbanismus, BSZ und so weiter, googelts doch selbst..

Geschrieben von steffenmoor

Oktober 8, 2010 um 4:16 pm

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Naziaufmarsch entgegentreten

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Auf, Auf zum Kampfe – Ich rufe meine geehrten Blogleser dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen! Alle Informationen findet ihr immer aktuell auf der wunderbaren Internetseite www.naziaufmarsch-entgegentreten.de.

Es bleibt dabei: Kein Fußbreit den Faschisten!

Deshalb am 23. Oktober mit auf die Straße gehen. Ab 11.oo Uhr am Hoppegarden gehts los. Ich freu mich auf eine weltoffene und frohe Menschenansammlung!

Geschrieben von steffenmoor

Oktober 5, 2010 um 11:26 am

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Für Umme

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wie der Berliner sagen würde. Meine liebe Heimatstadt Hamm, Stadt mit Bahnhof, verblüfft mich immer wieder. Nachdem ich schon einmal über die sinnlose Blattverschwendung in der Publikation zur Ruhr2010 gebloggt habe, hier nun mal ein Suchbild der Kategorie „Finde den Fehler“

Die Broschüre „Herzschlag Hamm“ – viel Spass beim Suchen wünscht der Kleinlichkeitskasper! Wer den Fehler gefunden hat, kommentieren!

Aber auch die Korinther haben mal einen Stuhlgang verdient. Aber wie so etwas passieren kann, muss mir eigentlich mal wieder jemand erklären. Wäre doch was für die WA Kategorie „Moment Mal“ oder diese Gelben Kästen.

Ansonsten blogge ich zur Zeit nicht so oft, hab einiges an Arbeit. Zum Beispiel mit unserem Juso-Turnier, das morgen in der Sporthalle am Märkischen Gymnasium stattfindet.

Yeah und weiter werben: Hierhinkommen und dahinkommen. Auch da wieder: Raussuchen!

Geschrieben von steffenmoor

Oktober 1, 2010 um 1:28 pm

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Eigentlich VERSPROCHEN

mit 3 Kommentaren

Zur Debatte Sarrazin und der Nazi-Demo am Samstag ein gemischtes Zweierlei: Auf ihren Demos rufen Nazis immer wieder: Ausländer rein, wir sagen nein. Das dies dumm und falsch ist, ist selbsterklärend. Allerdings ist es von ähnlicher Dämlichkeit, zu rufen: Ausländer rein, wir sagen Jein. Wer den Intellekt als Einreisekriterium anführt (Fachkräftemangelfragerei) macht sich einer Diskriminierung  übelster Sorte schuldig: Er ordnet Menschen damit einen bestimmten Wert (Volkswirtschaftlich, Humankapitaldreck) zu. Das allerdings jeder Mensch gleich an Wert und Recht ist, steht eigentlich außer Frage. Deshalb würde ich sagen: Menschen, herein! Wir brauchen alle Menschen, Grenzen verlaufen nicht zwischen Völkern und Nationen, sondern nur zwischen oben und unten. Deswegen, auf ihr Völker, wandert.  Jetzt herrscht ja dazu allerorten wieder Kritik an den sogenannten Eliten, an denen da oben (politische Klasse, Managerklasse etc.). Es ist Trend, die Eliten zu bashen. Meine persönliche Kritik geht den Schritt da noch weiter: Wer sich als Elite begreift, oder auch wer Menschen als Elite ansieht oder zu Ihnen emporblickt wendet das gleiche Wertesystem an wie der vorhin schon benannte „Jein-Sager“. Tief verwurzelt möglicherweise in der europäischen Tradition, ist der Gedanke: Es gibt Menschen, die mehr leisten und damit mehr wert sind als andere. Das ist Quatsch und einzig der Versuch der Repräsentation, unser Denken zu beeinflussen. Deshalb ist es entscheiden, das eigene kritische Bewusstsein auch sich selbst gegenüber zu schulen, um zu bemerken, wie Sprache und wie der Sprechende uns versucht zu beeinflussen. Obacht, also.

Eigentlich VERSPROCHEN

Jetzt zu etwas völlig anderem: Seit längerem verspreche ich Marc Borgmann, mit dem ich wiederholt auf Facebook absurd-komische Diskussionen führe, einen Blogeintrag zu seinen Bilder zu verfassen oder irgendwie sowas. Das werde ich auch noch tun, aber nicht jetzt. Das wäre ihm nicht würdig. Aber etwas anderes: Da er sich weigert, mich bei einem Shooting nackt zu fotografieren, habe ich jetzt überlegt, wie ein nicht mainstreamfließendes Fotoshooting aussehen könnte. Ansatz meiner Idee ist, dafür nicht irgendwo hinzufahren, sondern alles sozusagen daheim und damit privater zu gestalten (Yeah, scheiss auf Privatsphäre, Internet!)

Also, folgende Bilder, einfach und simpel in der Alltäglichkeit des Wahnsinn:

Fotos von mir lesend, spielend, kackend, duschend, zähneputzend, trinkend, schreibend, probend, büroarbeitend. Vielleicht das alles kostümiert mit wechselnden Mützen. So in der Art. Weitere Vorschläge erwünscht!

Geschrieben von steffenmoor

September 2, 2010 um 11:58 am

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Ich verstehe das nicht! Teil 3

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Nach dem ersten und dem zweiten Streich folgt der Dritte doch mit einiger Verzögerung.

Ich verstehe nicht, warum für die Tsunami.Opfer so viel und für Pakistan so wenig gespendet wird. Ich verstehe das nicht.

Ich versteh nicht warum die Tagesthemen über Street View und nicht über Netzneutralität berichten. Ich verstehe das nicht.

Ich verstehe nicht, warum Ortsumgehungen nicht Umweltzerstörungen heißen.

Ich verstehe nicht, warum eins und eins und eins und eins ein Binär-Code ist und nicht vier. Ich verstehe das nicht.

Ich verstehe nicht, warum ich Steuererklärungen nicht verstehe. Ich verstehe das nicht.

Ich verstehe nicht, das mir nicht witziges zum Abschluss des Blogeintrags einfällt.

Ich verstehe nicht, wieso Fortsetzungen sinnvoll sind. ich versteh das nicht.

Geschrieben von steffenmoor

August 17, 2010 um 3:17 pm

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Halalibo

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Tja, seitdem ich faste entdecke ich spannende Dinge. Und zwar ist es ja normalerweise so, dass muslimische Mitmenschen aufgrund der Schweinegelantine keineGummibärchen-bestimmte Süßwaren essen dürfen. Am Freitag lernte ich: Der Kapitalismus merkt alles. Und HAns RIegel BOnn hat den Markt erkannt und Produkte mit Rindergelatine auf den Markt gebracht.

weitere Infos bei Wikipedia: Halal

und natürlich der Vorgang des Schächten

Wer übrigens auch mal Halal Süßwarenprodukte probieren möchter, bei Halalibo gibbet eine gute Auswahl!

Geschrieben von steffenmoor

August 16, 2010 um 4:07 pm

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