8. Kapitel Extrem laut und unglaublich nah
Extrem laut und unglaublich nah
Jonathan Safran Foer
Fischer Taschenbuch/ €9,95
Erfinder, Schmuckdesigner, Goldschmied, Amatuer-Entomologe, Frankophiler, Veganer, Origamist, Pazifist, Perkussionist, Amatuer-Astronom, Computer-Spezialist, Amateur-Archäologe, Sammler von: seltenen Münzen, Schmetterlingen, die eines netürlichen Todes gestorben sind, Mini-Kakteen, Beatles-Andenken, Halbedelsteinen und anderen Dingen. Die Visitenkarte des neunjährigen Oskar Schell, der Hauptfigur in Jonathan Safran Foers neuestem Werk, sagt viel über den kleinen Jungen aus. Aber längst nicht alles. Der Junge begibt sich in „Extrem laut und unglaublich nah“ auf Spurensuche nach seinem Vater, der bei den Anschlägen am 11. September ums Leben gekommen ist. Diese Suche ist schrill und skurril, laut und leise, absurd und doch echt und wahr. Mal möchte man himmelhoch jauchzen und mal ist man zu Tode betrübt. Ein auf und nieder, ein wildes Buch allemal. Neben dem ausgezeichnetem Text sind Satz und Montagetechniken genauso abwechslungsreich wie die Geschichte selbst. Spannend, Spannend.
Weiterführende Links:
http://tinyurl.com/yab2k9l – Jonathan Safran Foer bei Fischer Verlage
http://tinyurl.com/mmpmwp – Internetauftritt des Autors
http://tinyurl.com/y9bw2ns – Kurzübersicht der Rezensionen auf Perlentaucher