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Das Internet und die SPD
es könnte funktionieren..zur Zeit sammle ich für diesen Artikel Informationen. Wer mir einiges zukommen lassen möchte, ist herzlich eingeladen mich zu kontaktieren.
Hinweisen möchte ich auf die Wahlprüfsteine der IHK, bei denen Herr Hunsteger Petermann der CDU in Hamm keine Inhalte angeben mag – oder kann..sehr gut zur Information! (Für die BWl’er im Polo-Hemd und Kravattennadel)
Staunend
” Eines dieser Schimpfworte wird “Cao Ni Ma” ausgesprochen. Schreiben kann man diese Lautfolge sehr unterschiedlich. Eine Variante heißt übersetzt “Gras-Schlamm-Pferd” – die andere ist eine deutliche Aufforderung, mit der eigenen Mutter zu verkehren” – http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,631754,00.html
Was das Internet möglich macht, sieht man nicht zuletzt an der Protestbewegung im Iran – Über Twitter beispielsweise – einfach mal Iran eingeben und Staunen! Wieder einmal beweist die Jugend das sie widerstehen kann.
Ich habe gestaunt: Heute im Seminar an der lieben Universität zur Ruhr in Bochum. Wie wenig Kommilitonen die Texte lesen. An und für sich lohnt sich der Wortbeitrag nur durch den Dozenten. Staune!
Achja, und dann verfolge ich nun Björn Böhning bei Twitter https://twitter.com/BoehningB . Über den ehemaligen Juso-Bundesvorsitzenden staune ich.
Das Netz setzt eigene Trends – betrachtet man die explosionsartige Entwicklung der Piratenpartei sowie den rasanten Aufstieg an Followern von Tauss..ich schließe mich da gerne diese neumedialen Massenbewegung an. Dennoch stellt das Internet alles verkürzt da. Und wenn die Piratenpartei sich weiterentwickeln möchte, muss sie sich emanzipieren aus einer reinen Protestinteressenbewegung. Von Tauss erhoffe ich mir eine Ausweitung der Parteiziele hin zu einer demokratisch-sozialen Bewegung, die vor allem auch diejenigen mitzieht, die das Internet zur Kommunikation nutzen, aber deren soziale Kompetenz außerhalb der virtuellen Realität durch ein miserabeles Bildungssystem auf Tauchstation ist. So wäre beispielsweise das Thema emanzipatorische Kraft des Internets – ob durch Protestbewegungen, Wissensvermittlung etc. (hehre Ziele, ich weiss) auch eine Frage für ein lahmendes Bildungssystem. Dort wäre möglicherweise die Zugang zu Bildunsgdebatte ein Anschlusspunkt (beinah hätte ich Ankerpunkt gesagt, um im Bild zu bleiben) für die Piraten.
Die SPD muss sich, gerade als traditionelle Arbeiterpartei und dem Mantra Aufsteig durch Bildung verpflichtet, diesem Thema für die Bundestagswahl annehmen. Ich sehe kein wichtigeres thema im Umbau einer Dienstleistungs zu eienr Wissengesellschaft. Und da wären Schnittmengen zwischen anderen emanzipatorischen Kräften zu suchen. Denn, egal wie, die Debatte um das Zugangserschwernisgesetz zeigt vor allem eins: wen man nicht mehr wählen kiann: CDU und FDP! Manche ergänzen hier auch die vorher gennante Partei, dem kann ich aber nicht zustimmen. Denn das wäre eine Verkürzung der Wahrnehmung. Darüber müsste ich Staunen. Was fehlt ist Aufklärung – und die muss geleistet werden. Hier in Hamm, meiner Heimatstadt, versuchen wir für die SPD als Jusos seit Monaten die Möglichkeiten des Internets als Kommunikationsmittel auchd en älteren Genossen klar zu machen – und oft rennen wir offene Türen ein, und müssen im neuen Raum wieder erklären, was denn genau soziale Netzwerke sind und wie Kommunikation im Internet stattfindet. Das wir auf einem guten Weg sind, unserer Meinung, erkennt ihr man hier:
http://www.studivz.net/Wahlzentrale/Ranking/p/3
Noch neun Unterstützer mehr und Peer Steinbrück ist überholt! Wie dem auch sei, ich zeihe mir nun meine Arbeitskleidung an! Hört die Signale, Piraten und Sozialdemokraten!